39. Rödermarkschwimmen Rödermark

Standortbestimmung in Rödermark

Gleich zu Beginn der neuen Saison fuhren die Schwimmer der 1. Wettkampfmannschaft des TV Marktheidenfeld zu einem Wettkampf ins hessische Rödermark um nach drei Wochen intensiven Trainings den Stand der Saisonvorbereitung zu testen. Der Wettkampf dort fand zwar in einem kleinen Bad mit nur 4 Bahnen statt, dafür aber in großem Rahmen, da viele namhafte Vereine aus dem hessischen Raum vertreten waren. Das lag wohl auch daran, dass auch die ungewöhnlichen Strecken über 800 m und 1500 m Freistil angeboten wurden, außerdem Staffelwettbewerbe. Entsprechend lang dauerten die Wettkämpfe und endeten am Samstag und Sonntag jeweils erst nach 18 Uhr.

Die Schwimmer des TVM hatten nach etlichen Neuerungen und Veränderungen im Trainingsaufbau drei Wochen hartes Aufbautraining hinter sich und waren gespannt auf das Ergebnis. Die neun Teilnehmer absolvierten insgesamt 68 Einzelstarts und wurden mit neuen Bestzeiten bei jedem Start belohnt. Besonders aufregend war der Wettkampf für einen Debütanten im Marktheidenfelder Team, Sebastian Ebert-Plasencia, Jg. 2005, der seinen ersten Wettkampf bestritt und sich wacker schlug. Trainer Frederik Wagener bezeichnete nach diesen Ergebnissen die bisherige Vorbereitung als „mehr als erfolgreich“ und freute sich neben den Ergebnissen auch darüber, dass genug engagierte Eltern bereit waren, als Fahrer, Betreuer und Kampfrichter zu fungieren und somit eine Teilnahme möglich machten, obwohl auch sie dadurch zwei volle Tage opfern mussten. Als weitere Helferin war Carmen Hock mitgefahren, die zunächst als Kampfrichterin ihre praktische Ausbildung abschloss und dann vollwertig eingesetzt werden konnte.

Nach diesem erfolgreichen Saisonstart ist die Mannschaft damit auf dem richtigen Weg um in vier Wochen beim Dompfaffpokal in Fulda den ersten ganz großen Wettkampf der Saison mit starker Konkurrenz zu bestreiten. Anschließend geht es dann schon mit großen Schritten auf das erste Trainingslager zu.

Das Bild zeigt die Schwimmmannschaft mit Trainern und Betreuern.



Bericht von Alfred Hock