TV Marktheidenfeld · Schwimmabteilung

Vom ersten Bahnenzug bis zum Wettkampfstart

Wir bringen Kindern das Schwimmen bei, feilen an der Technik und bilden aus jeder Mannschaft ein Team — mit Trainingsfreude für alle und Wettkämpfen für die, die es wollen.

Schwimmbecken der TVM-Wellenkiller
Über uns

Ausbildung, Technik, Teamgeist

Schwerpunkt in unserer Abteilung ist die Ausbildung zum Schwimmer und die Verbesserung der Schwimmtechniken. Dabei möchten wir insbesondere Kinder im Vorschulalter fördern. Sie sollen bereits früh in den Grundlagen der vier Lagen ausgebildet werden. Die Teilnahme an Wettkämpfen ist allen Aktiven freigestellt — nur wer sich für die Wettkampfmannschaft entscheidet, nimmt auch an Wettkämpfen teil.

Neben dem Schwimmen bieten wir oft noch diverse Freizeitangebote an, um aus der Mannschaft ein Team zu bilden.

4Schwimmlagen im Training
2026dreifache Bezirksmeisterinnen

Wir suchen Unterstützung

Wie in vielen anderen Vereinen und Abteilungen fehlen auch uns Helfer und Übungsleiter. Jeder, der uns bei den sportlichen Aktivitäten im Jugendbereich unterstützen möchte, ist herzlich willkommen.

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Vorstandsmitglied der TVM-Wellenkiller
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Presseberichte

Was zuletzt passiert ist

Leonie Spiegel mit Trainer Michael Stumm bei den Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften

Bild: Marina Heintges · v.l.n.r. Leonie Spiegel, Michael Stumm

Leonie Spiegel bei den Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften

Ein weiterer sportlicher Erfolg für die Wellenkiller, die Schwimmabteilung des TV Marktheidenfeld: Die Schwimmerin Leonie Spiegel (Jahrgang 2012) qualifizierte sich in dieser Saison für die Teilnahme an den bayerischen Jahrgangs- und Juniorenmeisterschaften, die vom 17. bis 19. Juli 2026 im Wolfgang-Adami-Bad in Würzburg ausgetragen wurden.

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An den Meisterschaften nahmen insgesamt 95 Vereine aus ganz Bayern mit 805 Schwimmerinnen und Schwimmern teil. Geschwommen wurde auf der 50-Meter-Bahn des Wolfgang-Adami-Bades, auf der die besten Nachwuchsschwimmerinnen und -schwimmer des Freistaats um die Titel kämpften.

Dank der kurzen Anreise war der Wettkampf für Leonie fast schon ein Heimspiel. Unterstützt wurde sie vor Ort von Lias Heintges aus der 1. Wettkampfmannschaft, ihrer Familie sowie ihrem Trainer Michael Stumm.

Leonie ging über die 50 Meter Freistil an den Start und meisterte ihren Wettkampf mit Bravour. Besonders erfreulich: Sie konnte ihre persönliche Bestzeit erneut verbessern und damit die erfolgreiche Saison krönen.

Da die Wellenkiller nur selten die Möglichkeit haben, auf einer 50-Meter-Bahn zu trainieren, bereitete Trainer Michael Stumm seine Schwimmerin in den Wochen vor den Meisterschaften mit individuell auf sie abgestimmten Trainingsplänen gezielt auf den Saisonhöhepunkt vor. Die erneute Verbesserung ihrer Bestzeit bestätigte den Erfolg dieser Trainingsmethodik und unterstrich einmal mehr die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Trainer und Athleten.

Mit ihrer Qualifikation für die Bayerischen Meisterschaften setzte Leonie Spiegel ein Ausrufezeichen und vertrat die Wellenkiller auf bayerischer Ebene mit großem Erfolg.

TVM-Masterschwimmer bei den Deutschen Meisterschaften der Masters in Gera

Bild: Michelle Kraft · v.l.n.r. Peter Pardun, Dirk Brehm, Ronja Brehm, Gabi Fröhlich

TVM-Team bei den Deutschen Masters-Meisterschaften

Ein besonderes sportliches Highlight erlebten drei Masterschwimmer der Wellenkiller: Gabi Fröhlich (Altersklasse 45), Peter Pardun (Ak. 55) und Dirk Brehm (Ak. 45) qualifizierten sich in diesem Jahr über die 50 Meter Freistil für die 57. Deutschen Meisterschaften der Masters, die in Gera ausgetragen wurden.

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Im Masters-Schwimmen treten ehemalige Leistungsschwimmer ebenso wie ambitionierte Freizeitsportler ab einem Alter von 20 Jahren in verschiedenen Altersklassen an. Voraussetzung für die Teilnahme an Deutschen Meisterschaften ist das Erreichen einer festgelegten Pflichtzeit.

Der Wettkampf fand auf einer 50-Meter-Bahn mit acht Startbahnen statt. Für professionelle Wettkampfbedingungen sorgten eine vollautomatische Zeitmessung sowie die Übertragung der Startaufstellung und der Zielzeit auf eine Großleinwand. Rund 900 Schwimmerinnen und Schwimmer aus ganz Deutschland waren am Start und sorgten für eine beeindruckende Wettkampfatmosphäre.

Die Wellenkiller reisten bereits am Freitagabend nach Gera und starteten gleich am Samstagmorgen jeweils über die 50 Meter Freistil. Da die Masterschwimmer kaum auf einer 50-Meter-Bahn trainieren können, waren die Chancen auf eine Platzierung auf dem Siegerpodest von vornherein gering. Alle drei waren sich aber einig, dass allein die Qualifikation und die Teilnahme an einer Deutschen Meisterschaft die Reise mehr als wert waren.

Besonders erfreulich war, dass sowohl Gabi Fröhlich als auch Peter Pardun ihre persönlichen Bestzeiten nochmals verbessern konnten – ein schöner Erfolg auf der größten nationalen Bühne im Masters-Schwimmen.

Begleitet wurden sie von Trainerin Ronja Brehm, Masterschwimmer und Trainer der 1. Wettkampfmannschaft Michael Stumm sowie Michelle Kraft aus der 1. Wettkampfmannschaft, die gemeinsam die Athleten unterstützten.

Ein herzliches Dankeschön gilt der Firma Spie Excelsius aus Lohr, die den Wellenkillern für die Fahrt nach Gera einen Bus zur Verfügung stellte und damit die Teilnahme an den Meisterschaften tatkräftig unterstützte. Ebenso möchten sich die drei Masterschwimmer bei ihrer Trainerin Ronja Brehm bedanken, die sie in den Tagen vor dem Wettkampf gezielt auf ihren Start vorbereitet hatte.

Unterfränkische Kurzbahnmeisterschaften 2026 in Kitzingen

Leonie Spiegel und Ronja Brehm dreifache Bezirksmeisterinnen

Am vergangenen Wochenende fanden die unterfränkischen Kurzbahnmeisterschaften 2026 und die 7. Internationalen Masters-Kurzbahnmeisterschaften im Aqua Sole Bad in Kitzingen statt. An den Meisterschaften des Bezirks nahmen insgesamt 15 Vereine aus Unterfranken teil.

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Auf Grund der vorangegangenen Trainingswoche in den Faschingsferien, mit teilweise täglich 2 Trainingseinheiten im M2, war man bestens vorbereitet. Daher konnten fast alle Schwimmerinnen und Schwimmer des TV Marktheidenfeld Medaillen gewinnen. Die Höhepunkte waren die jeweils dreifachen Meistertitel von Leonie Spiegel und Ronja Brehm. Den beiden gelangen nicht nur die Meisterschaften in ihren Jahrgängen, sie belegten auch in der offenen Wertung aller Altersklassen jeweils einen dritten Platz, und zwar Ronja Brehm in 200m B auf Platz 3 von 38 Schwimmerinnen und Leonie Spiegel bei 50m Rücken, ebenfalls Platz 3 von 80 Schwimmerinnen.

Hier die Ergebnisse: (Abk.: F = Freistil, S = Schmetterling, B = Brust, R = Rücken, L = Lagen)

Lias Heintges, Jg. 2016: Silber in 50m S und 100m F; Bronze in 50m F

Simon Fröhlich, Jg. 2007: Gold in 50m F und 100m F, Bronze in 100B

Ronja Brehm, Jg. 2010: Gold in 200m S, 200m B und 100m L, Silber in 100m B und 200m L, Bronze in 50m B

Leonie Spiegel, Jg. 2012: Gold in 50m R, 50m F und 200m L, Silber in 50m B, Bronze in 100m L

Lars Behr, Jg. 2012: Silber in 100m F und 50m F, Bronze in 50m R

Nora Wurster, Jg. 2010, erlangte leider keinen Podestplatz, konnte jedoch ihre Bestzeiten teilweise enorm verbessern.

Ben Stegerwald und Juna Dürrnagel hatten an diesem Wochenende ihren ersten Wettkampf im Bezirkskader von Unterfranken und wurden ebenfalls mit Medaillen belohnt.

Masters-Wertung in Altersklassen (AK):

Peter Pardun, AK 55: Gold in 50m B und 100m B, Silber in 100m F und 50m F

Gabi Fröhlich, AK 45: Gold in 50m F

Dirk Brehm, AK 40: Gold in 50m F, Silber in 50m R und 100m F

Am Ende waren alle Schwimmer äußerst zufrieden mit ihren Leistungen, wofür sie auch in den Wochen davor hart trainiert hatten. Am Wettkampfwochenende war Trainer Michael Stumm leider verhindert, und gab das Kommando an die Masters-Trainerin Ronja Brehm ab. Beide Trainer waren aber sehr zufrieden mit den erbrachten Leistungen.

24-Stunden-Schwimmen im Sportbad Neckarpark Stuttgart

Spitzenleistung der TVM-Wellenkiller beim 24-Stunden-Schwimmen in Stuttgart

Kürzlich fand das 24-Stunden-Schwimmen des Schwimmerbundes Schwaben im Sportbad Neckarpark in Stuttgart statt. Die Schwimmabteilung des TV Marktheidenfeld nahm mit insgesamt 12 Schwimmerinnen und Schwimmern teil. Geschwommen wurde, je nach Belieben, auf der 25m oder 50m Bahn, wobei jeweils eine Mindeststrecke von 100m geschwommen werden musste.

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Insgesamt 832 Teilnehmer schwammen eine Gesamtstrecke von 6916,8 km.

Warum 24 Stunden schwimmen? Zum einen, um die eigenen Grenzen zu erfahren, und zum anderen für den guten Zweck, denn für jeden geschwommenen Kilometer gingen 10 Cent an die Olgäle Stiftung, deren Hilfe vor allem dem Kinderkrankenhaus in Stuttgart zugutekommt.

Zwischen den beiden jüngsten Schwimmern der Wettkampfmannschaft, Juna Dürrnagel und Lias Heintges, brach ein regelrechtes Wettschwimmen aus, wobei Juna am Schluss mit 21,1 km die Nase knapp vor Lias mit 21,0 km hatte. Ronja Brehm und Elina Flink schwammen glatte 20 km, Michelle Kraft und Lars Behr jeweils 18 km und Ben Stegerwald 11 km. Beachtlich waren auch die Leistungen der Mastersschwimmer. Michael Stumm schwamm 22,7 km, Dirk Brehm 17 km und die beiden Neuzugänge der Masters Christoph Senn 16 km und Julian Gunkel 10 km. Marco Stegerwald, Vater von Ben, schwamm 5 km.

Unter den 32 Teams erreichten wir mit 184,8 km den sehr guten 5. Platz. Jeder Schwimmer ging mindestens mit einer Medaille nach Hause (Bronze ab 1000m, Silber ab 3000m und Gold ab 5000m). Juna Dürrnagel, Ronja Brehm und Lias Heintges gewannen in der jeweiligen Jugendklasse einen Pokal. Bei insgesamt 421 weiblichen Teilnehmerinnen schwammen Juna Dürrnagel, Elina Flink und Ronja Brehm unter die Top 50 der Rangfolge der Einzelleistungen. Bei 411 männlichen Teilnehmern kamen Lias Heintges, Michael Stumm, Lars Behr und Dirk Brehm unter die Top 50.

Zwischen den Schwimmabschnitten wurde kurz geschlafen, gegessen, gelesen oder einfach nur bei guter Musik entspannt. Für das leibliche Wohl sorgte rund um die Uhr der SB Schwaben, mit Getränken, Kaffee, Kuchen und warmen Speisen.

Am späten Sonntagnachmittag traten die Schwimmer müde, aber sehr zufrieden mit ihren Leistungen und den gesammelten Erfahrungen, die Heimreise nach Marktheidenfeld an. Ronja Brehm, Trainerin der Mastersschwimmer, und Michael Stumm, Trainer der Wettkampfmannschaft, zeigten sich äußerst zufrieden mit den erbrachten Leistungen ihrer Schwimmerinnen und Schwimmer.